Osteoporose ist ernährungsbedingt
„Osteoporose ist ernährungsbedingt
...Wenn man jedoch die Ursachen berücksichtigt, so ist die Osteoporose nicht nur mit Sicherheit verhütbar, sondern therapeutisch so gut beeinflußbar, daß man sogar von Heilungen sprechen kann, wenn die Krankheit nicht durch unzureichende Behandlung über lange Zeit schon zu weit fortgeschritten ist." ... "Da die wissenschaftliche Medizin sich in allen Bereichen – dies kann nicht oft genug wiederholt werden, weil es so unglaubwürdig klingt, aber wahr ist – nur ungenügend, mit den wirklichen Krankheitsursachen befaßt, ist ihr nicht bekannt, daß es sich bei der Osteoporose um eine klassische ernährungsbedingte Zivilisationskrankheit handelt. Es handelt sich nicht um eine Krankheit, die nur den alternden Menschen betrifft. Den sogenannten „Witwenbuckel“ gibt es auch schon bei Jugendlichen. Die zunehmenden Haltungsschäden junger Menschen, der Rundrücken Heranwachsender (Adoleszentenkyphose) – die sogenannte Scheuermannsche Krankheit-, ist eine Folge zivilisatorischer Fehlernährung.
Die mangelnde Beschäftigung mit zivilisatorischer Ernährung als Krankheitsursache führte ja zum lawinenartigen Anwachsen der entsprechenden Krankheiten im Laufe der letzten Jahrzehnte. Dies gilt gleichermaßen für alle ernährungsbedingten Krankheiten, ..."
(Dr.med.M.O.Bruker, Ilse Gutjahr: „Osteoporose- Dichtung oder Wahrheit“, emu-verlag, S. 23-25)
Anmerkung von mir:
Es ist traurig, dass der Mensch bei dem vielen Wissen, das er sich angeeignet hat, so wenig weiß und noch weniger lebt, was ihm wahrlich gut tun würde.
Was fällt so schwer daran, ein Leben zu führen, das im Einklang mit seinen körperlichen, geistigen und seelischen Bedürfnissen stets einhergeht?
Was macht den Lebensweg krumm und steinig, auf dem wir oft wandeln? Und dann sind wir oft noch mit den falschen Schuhen und nicht nicht der entsprechenden Kleidung am Leibe unterwegs. Dazu die falsche Nahrung im Leibe, mit der der Organismus überfordert ist, altern wir vorzeitig und sind unnützem Verschleiß und Verfall ausgesetzt?
Es gibt aus meiner Sicht und Erfahrung nur einen Weg, auf dem wir langsam Stück für Stück aus dem Dschungel herausfinden können oder dschungelkundig werden und das ist der Weg, immer wieder die Verbindung mit seinem Herzen sich bewusst zu machen und sich von diesem führen zu lassen. Alle Lebensbereiche verändern sich auf diesem Weg stetig. Es führt zu höheren Einsichten und zum Erkennen der Zusammenhänge und aus diesem Erkennen aus dem eigenen Inneren heraus, wachsen wir wie von selbst zu neuen Verhaltensweisen, die zu einer besseren Gesundheit und Lebensqualität führen.
Wir erkennen in den Begegnungen, die wir haben die Bedeutung und fühlen Dankbarkeit für die Botschaften, die dabei aus uns heraus wachsen. Wir finden die Literatur, die uns selbst zu neuen Erkenntnissen führt. Wir bekommen beispielsweise zur rechten Zeit einen Anruf und da ist genau ein Satz enthalten, der der Schlüssel für uns zu einem neuen Raum darstellt, den es an der Zeit ist zu betreten. Wenn wir offen sind und uns mit unserem Herzen verbunden fühlen, wird unser Leben Andacht und Gebet und es gestaltet sich zu einem Leben von Augenblick zu Augenblick und damit hört auch das Essen in der Art auf, dass damit beispielsweise ein unerfülltes Bedürfnis kompensiert werden soll oder einfach aus Gewohnheit gegessen wird, nur weil es eben schon immer so ist und der Gaumen danach lechzt oder dass wir etwas essen, weil es eben die anderen auch essen und wir doch dazu gehören wollen. Nur wer sich selbst treu ist, muss sich nicht mehr anpassen, denn er kommt immer stärker in Einklang mit seinen wahren Bedürfnissen und damit auch mit den wahren Bedürfnissen der anderen.
Er bekommt wieder mehr inneren Halt und innere Stärke und Stabilität, was sich sicher auf auf das Knochengerüst auswirkt, denn wir sind nicht nur Körper, sondern geistig spirituelle Wesen.