Tierisches Eiweiß überfordert
„In einer Situation, wie sie offenbar durch den Konsum von viel tierischem Eiweiß auftritt, fängt IGF-1 an, die Teilungsgeschwindigkeit von Zellen zu erhöhen und die Entsorgung überflüssiger Zellen zu behindern, was beides Krebs fördert.“
(Rüdiger Dahlke: „Peace Food“, Gräfe und Unzer Verlag, S, 34)
Anmerkung von mir:
IGF-1 ist ein wichtiges Hormon, das das Wachstum unterstützt und somit für viele Prozesse notwendig ist. Wenn wir uns verletzen, wollen wir schließlich, dass gesundes Gewebe nachwächst. Zellen regenerieren durch IGF-1 und auch unser Muskelwachstum wird durch IGF-1 unterstützt. Wenn IGF-1 durch den Verzehr von tierischem Protein plötzlich die Teilungsgeschwindigkeit von Zellen erhöht, heißt dass, dass Reparaturbedarf oder Wachstumsbedarf besteht. Der Körper erkennt die schädlichen Substanzen, die mit tierischem Protein sich einverleibt werden und er möchte schnell neue Zellen produzieren. Doch aus schlechtem Baumaterial kann schlecht etwas Gutes entstehen. Doch der Körper strengt sich trotzdem an, denn er strebt immer nach Gesundheit. Wir können ihn unterstützen, durch den Verzehr von Lebensmitteln, an die wir physiologisch angepasst sind und Stoffwechelprozesse harmonisch ablaufen können.